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AkarienDirect
GloriaFood Alternative

GloriaFood wird eingestellt – die Alternative für Schweizer Restaurants

Oracle stellt GloriaFood am 30. April 2027 ein und schliesst seit März 2026 keine neuen direkten Verträge mehr ab. Wer online Bestellungen ohne Provision annehmen will, braucht bis dahin ein neues System. Akarien Direct: 0 % Provision, fixer Monatspreis ab CHF 29, gebaut für die Schweiz.

GloriaFood auf einen Blick

Ende von GloriaFood
30. April 2027 (Online-Bestellung, POS, Zahlung und Partnerprogramm)
Neue Verträge
Seit März 2026 keine neuen direkten Verträge mit Restaurants
Daten
Laut Oracle 30 Tage Zeit, um Daten nach Vertragsende abzurufen
Wechsel zu Akarien Direct
Speisekarte per CSV-Datei importieren, Design wählen, eigene Domain verbinden

Stand:

Was mit GloriaFood passiert

Oracle hat angekündigt, GloriaFood am 30. April 2027 einzustellen – die Online-Bestellung, das Kassensystem, die Zahlungsabwicklung und das Partnerprogramm. Seit März 2026 schliesst Oracle keine neuen direkten Verträge mit Restaurants mehr ab. Nach Vertragsende bleiben laut Oracle 30 Tage, um Daten abzurufen.

Rechtzeitig wechseln statt im April 2027

Ein Wechsel kurz vor dem Stichtag ist riskant: Bestell-Links auf Google, Social Media und Flyern müssen umgestellt, Stammgäste informiert und die Speisekarte übertragen werden. Planen Sie den Wechsel in einer ruhigen Phase und lassen Sie beide Systeme kurz parallel laufen.

So läuft der Wechsel zu Akarien Direct

Exportieren Sie Ihre Speisekarte, importieren Sie sie per CSV in Akarien Direct und ergänzen Sie Bilder und Allergene. Wählen Sie ein Design, legen Sie Liefergebiete und Gebühren fest und verbinden Sie Ihre Domain. Danach ersetzen Sie die Bestell-Links im Google-Unternehmensprofil und auf Ihrer Website.

Was anders ist

Akarien Direct ist auf die Schweiz ausgerichtet: Preise in CHF, TWINT, Karte oder bar vor Ort, Speisekarte und Bestellseiten auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch, dazu QR-Menü, Tischbestellung, Küchenbildschirm und Bondrucker. Online-Zahlung per Stripe ist in Entwicklung – wer heute zwingend Online-Zahlung braucht, sollte das bei der Planung berücksichtigen.

GloriaFoodAkarien Direct
StatusWird am 30.04.2027 eingestellt; seit März 2026 keine neuen direkten VerträgeVerfügbar, Selbstanmeldung in der Schweiz
Provision pro BestellungKeine0 % Provision
PreismodellGratis-Basis mit kostenpflichtigen ZusatzdienstenFixer Monatspreis CHF 29–129
Schweiz-spezifischInternationalCHF, TWINT vor Ort, 4 Landessprachen inkl. Englisch
Online-ZahlungÜber Oracle Payment (endet ebenfalls)In Entwicklung; heute Zahlung vor Ort

GloriaFood war für viele Restaurants der einfache Einstieg in provisionsfreie Online-Bestellungen. Weil der Dienst am 30. April 2027 endet, lohnt sich ein geplanter Wechsel vorher. Akarien Direct bietet dasselbe Grundprinzip – eigener Bestellkanal ohne Provision – mit Schweizer Ausrichtung und QR-Tischbestellung.

Provisionen der Lieferplattformen im Vergleich

Was Restaurants pro Bestellung abgeben — nach Modell (Eigenlieferung oder Lieferung durch die Plattform). Alle Werte mit Quelle; Stand 29. September 2026.

PlattformEigenlieferung / AbholungLieferung durch PlattformMärkte
Akarien Direct0 % Provision0 % Provision (eigene Lieferung)CH
Uber Eats115 %32–35 %CH, DE, BE, NL
Just Eat (CH)210–15 %25–33 %CH
Smood3nicht publiziert25–30 %CH
Lieferando (DE)413 %25–30 %DE
Thuisbezorgd.nl513–14 %30 %NL
Takeaway.com (BE)613 %30 %BE
  1. 1. Uber Eats: Offizielle Schweizer Preisliste: «Hell» 32 % mit Uber-Kurieren (35 % bei Uber-One-Bestellungen), «Plus» 15 % mit eigenen Kurieren (13 % bei Uber One), Abholung 15 %, einmalige Aktivierungsgebühr CHF 600.
  2. 2. Just Eat (CH): Keine offizielle Preisliste; Werte aus Schweizer Medienberichten.
  3. 3. Smood: Smood hat den Betrieb am 30. April 2026 eingestellt; die Werte zeigen die frühere Provision laut Schweizer Medien.
  4. 4. Lieferando (DE): Seit 2. April 2025 zusätzlich 2,5 % Servicegebühr (max. 0,99 €) pro Lieferbestellung, vom Gast bezahlt.
  5. 5. Thuisbezorgd.nl: Höherer Satz gilt bei Lieferung durch Scoober-Kuriere.
  6. 6. Takeaway.com (BE): Höherer Satz gilt bei Lieferung durch Scoober-Kuriere.

Quellen

Ausser Uber Eats (Schweiz) publizieren die Plattformen keine verbindlichen Preislisten; die Sätze hängen von Vertrag, Volumen und Region ab. Zahlungsabwicklung und Marketing-Gebühren kommen in der Regel hinzu. Angaben ohne Gewähr — prüfen Sie Ihren eigenen Vertrag.

FAQ

Wann wird GloriaFood eingestellt?+

Laut Oracle am 30. April 2027. Seit März 2026 schliesst Oracle keine neuen direkten Verträge mit Restaurants mehr ab.

Kann ich meine Speisekarte von GloriaFood übernehmen?+

Ja, über einen CSV-Import in Akarien Direct. Bilder, Allergene und Optionen prüfen Sie danach in der Verwaltung.

Ist Akarien Direct wie GloriaFood provisionsfrei?+

Ja. Akarien Direct verlangt 0 % Provision pro Bestellung; Sie zahlen einen fixen Monatspreis ab CHF 29.

Gibt es bei Akarien Direct Online-Zahlung?+

Heute bezahlen Gäste vor Ort per TWINT, Karte oder bar. Online-Zahlung per Stripe ist in Entwicklung.

Was kostet Akarien Direct?+

CHF 29 (QR-Menü), CHF 39 (mit Tischbestellung), CHF 79 (Website + Online-Bestellung) oder CHF 129 (Full) pro Monat; 14 Tage kostenlos testen.

Wechseln Sie in Ruhe – nicht im April 2027

Speisekarte importieren, Design wählen, Domain verbinden. 14 Tage kostenlos testen.