Das provisionsfreie Bestellsystem, das Ihrem Restaurant gehört
Lieferando, Uber Eats und Just Eat behalten typischerweise zwischen 13 % und 30 % jeder Bestellung. Akarien Direct kostet 0 % Provision – Sie bekommen ein eigenes Bestellsystem und behalten den vollen Umsatz.
Was Plattformen Sie wirklich kosten
Lieferplattformen nehmen oft rund 13–30 % pro Bestellung, bei manchen Modellen sogar bis zu 35 %. Dazu kommen Gebühren für Zahlungsabwicklung, Werbeplatzierungen und Aktionsrabatte. Auf eine Jahresbestellsumme gerechnet verschwindet so schnell ein fünfstelliger Betrag – Geld, das eigentlich Ihre Marge sein sollte.
Rechnen Sie selbst nach
Bei 150.000 CHF Online-Umsatz pro Jahr bedeuten 25 % Provision rund 37.500 CHF, die an die Plattform fliessen. Mit unserem Provisionsverlust-Rechner geben Sie einfach Umsatz und Provisionssatz ein und sehen sofort, was Sie pro Monat und pro Jahr verlieren. Die Zahl überrascht die meisten Inhaber.
Wie 0 % Provision die Rechnung verändert
Akarien Direct ist ein provisionsfreies Online-Bestellsystem: Von keiner Bestellung wird ein Prozentsatz abgezogen. Statt einen wachsenden Teil Ihres Erfolgs abzugeben, behalten Sie den vollen Bestellwert und zahlen einen fixen Monatspreis ab CHF 29. Je mehr Sie verkaufen, desto deutlicher lohnt sich das eigene System.
Ihr System – nicht das der Plattform
Mit einem eigenen, provisionsfreien Bestellsystem gehören Ihnen die Gästedaten, die Speisekarte und die direkte Beziehung zum Kunden. Sie sind nicht mehr von Ranking-Algorithmen oder steigenden Plattformgebühren abhängig. Sie bauen Ihr Geschäft auf Ihrem eigenen Kanal auf – nicht auf gemietetem Boden.
Provisionen der Lieferplattformen im Vergleich
Was Restaurants pro Bestellung abgeben — nach Modell (Eigenlieferung oder Lieferung durch die Plattform). Alle Werte mit Quelle; Stand 29. September 2026.
| Plattform | Eigenlieferung / Abholung | Lieferung durch Plattform | Märkte |
|---|---|---|---|
| Akarien Direct | 0 % Provision | 0 % Provision (eigene Lieferung) | CH |
| Uber Eats1 | 15 % | 32–35 % | CH, DE, BE, NL |
| Just Eat (CH)2 | 10–15 % | 25–33 % | CH |
| Smood3 | nicht publiziert | 25–30 % | CH |
| Lieferando (DE)4 | 13 % | 25–30 % | DE |
| Thuisbezorgd.nl5 | 13–14 % | 30 % | NL |
| Takeaway.com (BE)6 | 13 % | 30 % | BE |
- 1. Uber Eats: Offizielle Schweizer Preisliste: «Hell» 32 % mit Uber-Kurieren (35 % bei Uber-One-Bestellungen), «Plus» 15 % mit eigenen Kurieren (13 % bei Uber One), Abholung 15 %, einmalige Aktivierungsgebühr CHF 600.
- 2. Just Eat (CH): Keine offizielle Preisliste; Werte aus Schweizer Medienberichten.
- 3. Smood: Smood hat den Betrieb am 30. April 2026 eingestellt; die Werte zeigen die frühere Provision laut Schweizer Medien.
- 4. Lieferando (DE): Seit 2. April 2025 zusätzlich 2,5 % Servicegebühr (max. 0,99 €) pro Lieferbestellung, vom Gast bezahlt.
- 5. Thuisbezorgd.nl: Höherer Satz gilt bei Lieferung durch Scoober-Kuriere.
- 6. Takeaway.com (BE): Höherer Satz gilt bei Lieferung durch Scoober-Kuriere.
Quellen
- Uber Eats — Uber Eats Merchants – Preise (Schweiz) (offizielle Preisliste; abgerufen am 2026-09-29)
- Uber Eats — Nau.ch – Lieferdienste zocken Restaurants und Fahrer ab (Medien-/Branchenbericht, 2021-03-03; abgerufen am 2026-09-15)
- Just Eat (CH) — Beobachter – Profitable Schattenwebsites: So drängelt sich Eat.ch vor (Medien-/Branchenbericht, 2021-03-26; abgerufen am 2026-09-15)
- Just Eat (CH) — Sparissimo Food – How much does Just Eat charge Swiss restaurants in 2026? (Medien-/Branchenbericht, 2026-08-28; abgerufen am 2026-09-15)
- Smood — Blick – Migros will ihrem Lieferdienst Smood den Stecker ziehen (Medien-/Branchenbericht, 2026-01-19; abgerufen am 2026-09-29)
- Smood — Le Temps – Le livreur de repas Smood met la clé sous la porte (Medien-/Branchenbericht; abgerufen am 2026-09-29)
- Smood — htr.ch – Lieferdienste sind für Restaurants häufig kein rentabler Ersatz (Medien-/Branchenbericht, 2020-04-20; abgerufen am 2026-09-15)
- Smood — Nau.ch – Lieferdienste zocken Restaurants und Fahrer ab (Medien-/Branchenbericht, 2021-03-03; abgerufen am 2026-09-15)
- Lieferando (DE) — Gastro Master – Lieferando-Provision 2026 (Medien-/Branchenbericht, 2026-04-17; abgerufen am 2026-09-15)
- Thuisbezorgd.nl — De RestaurantKrant – Wat kost bezorgen via Thuisbezorgd? (Medien-/Branchenbericht, 2020-10-22; abgerufen am 2026-09-15)
- Takeaway.com (BE) — Cashdesk.be – Verschillen tussen Takeaway.com, Deliveroo, Foodora en Uber Eats (Medien-/Branchenbericht, 2018-01-01; abgerufen am 2026-09-15)
Ausser Uber Eats (Schweiz) publizieren die Plattformen keine verbindlichen Preislisten; die Sätze hängen von Vertrag, Volumen und Region ab. Zahlungsabwicklung und Marketing-Gebühren kommen in der Regel hinzu. Angaben ohne Gewähr — prüfen Sie Ihren eigenen Vertrag.
0 % Provision
Kein prozentualer Abzug pro Bestellung – Sie behalten 100 % des Bestellwerts.
Planbare Fixkosten
Statt schwankender Plattformgebühren ein fixer Monatspreis ab CHF 29 – jährlich nur 10 Monate.
Provisionsverlust-Rechner
Sehen Sie in Sekunden, wie viel Lieferplattformen Sie pro Jahr kosten.
Eigene Gästedaten
Sie besitzen Kontakte und Bestellhistorie – nicht die Plattform.
Direkte Bestellungen
Gäste bestellen über Ihren eigenen Kanal, ohne Umweg über teure Marktplätze.
Skaliert mit Ihnen
Mehr Umsatz bedeutet mehr Marge – nicht mehr Provision.
FAQ
Wie viel Provision nehmen Lieferplattformen wirklich?+
Die Sätze unterscheiden sich je nach Plattform und Modell, liegen aber typischerweise zwischen 13 % und 30 % pro Bestellung. Bei zusätzlichen Leistungen wie Lieferung oder Top-Platzierungen können sie auf bis zu 35 % steigen. Hinzu kommen oft Zahlungs- und Marketinggebühren.
Was bedeutet provisionsfrei bei Akarien Direct konkret?+
Es bedeutet 0 % Provision auf jede Bestellung über Ihr eigenes System. Sie zahlen uns keinen Prozentsatz, nur einen fixen Monatspreis: CHF 29 bis 129 je nach Paket, 14 Tage kostenlos testen. Der volle Wert jeder Bestellung bleibt bei Ihnen.
Wie funktioniert der Provisionsverlust-Rechner?+
Sie geben Ihren ungefähren Online-Umsatz und den Provisionssatz Ihrer aktuellen Plattform ein. Der Rechner zeigt sofort, wie viel Sie pro Monat und pro Jahr an Provision verlieren. So sehen Sie schwarz auf weiss, was ein eigenes System einsparen kann.
Lohnt sich der Wechsel auch für kleinere Restaurants?+
Ja. Schon bei moderaten Online-Umsätzen summieren sich 13–30 % Provision über das Jahr zu erheblichen Beträgen. Da unsere Kosten fest sind, profitieren gerade Betriebe, die regelmässig Bestellungen erhalten und diese nicht länger anteilig abgeben möchten.
Muss ich die Lieferplattformen komplett verlassen?+
Nein, Sie entscheiden selbst. Viele Restaurants nutzen Akarien Direct parallel und lenken Stammkunden gezielt auf den provisionsfreien Kanal. Jede Bestellung, die direkt über Ihr System läuft, spart die volle Plattformprovision.
Sehen Sie, was Provision Sie wirklich kostet
Berechnen Sie in unter einer Minute Ihren jährlichen Provisionsverlust – und wie viel ein eigenes, provisionsfreies Bestellsystem davon zurückholt.